Unsere Geschichte
Kein Chichi.
Nur Feuer, Mehl und Zeit.
Nonno Aurelio Barbieri kam 1962 aus der Emilia-Romagna nach München. Im Gepäck: ein Nudelholz, ein Beutel Hartweizengrieß und die Rezepte seiner Mutter. Er mietete einen Kellerraum in der Fraunhoferstraße, baute selbst einen Holzofen und kochte, was er als Kind gelernt hatte. Mehr Plan gab es nicht.
Heute steht sein Enkel Matteo am selben Ofen: inzwischen der dritte, nicht mehr der erste, aber genauso beheizt mit Buchenholz aus dem Perlacher Forst. Die Karte ist kürzer geworden, nicht größer. Was draufsteht, wird am selben Tag gemacht: Pasta von Hand gezogen, Sugo stundenlang eingekocht, Brot im Resthitze-Ofen nachgebacken.
Wir jagen keinen Trends hinterher. Es gibt keine Fusion-Küche, kein Instagram-Menü, keine Deko auf dem Teller, die man nicht essen kann. Nur das, was drei Generationen für richtig befunden haben, und ein Ofen, der seit über sechzig Jahren nicht kalt geworden ist.